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Monday, 22 July 2013

Interkulturelle Filme


Kinofilme als Quelle für 
interkulturelles (Miss-)Verständnis


Bewegte Bilder sagen mehr als 1000 Worte: Unter diesem Motto durfte ich dieses Jahr schon mehrere Vorträge und Workshops halten.  Und das Interesse an dieser spielerisch-bewegten Art des Lernens war jedes Mal sehr groß – offenbar kann hier noch einiges bewegt werden!

Eine Frage, die immer wieder aufkommt: "Welche Filme mit interkulturellem Hintergrund kann man denn empfehlen?"

Zumindest den Ansatz einer Antwort möchte ich mit diesem Blog-Artikel geben, in dem ich die mir bekannten und geschätzten Kinofilme vorstelle und verlinke. Wer noch mehr Film-Tipps hat, der ist herzlich eingeladen dazu – entweder per Mail an mich oder in der Kommentarfunktion!



OUTSOURCED – Auf Umwegen zum Glück

Ein US-amerikanischer Manager wird nach Indien geschickt, um den lokalen Nachfolger seines outgesourcten Geschäftsbereiches zu trainieren – und nachdem er natürlich vorher noch nie in Indien war, macht er natürlich eine Reihe von Dingen falsch...

Wunderbare Komödie mit Tiefgang und vielen herrlichen Szenen! 





WILLKOMMEN BEI DEN SCHTI'IS

Ein südfranzösischer Beamter wird in den Norden des Landes versetzt – für ihn und seine Familie ein totales Desaster, denn von den Menschen in Nord-Pas-de-Calais hält man nicht viel. Doch dann kommt natürlich alles anders...

Über 20 Millionen Besucher in Frankreich können nicht irren – ein Traum-Film! 
 





MY BIG FAT GREEK WEDDING

Ein Amerikaner und eine Griechin verlieben sich. So weit, so gut – doch als es zu den ersten interkulturellen Begegnungen kommt, wird die geplante "Hochzeit mit Familie" beinahe schon zum Alptraum... 

Wunderbare Komödie mit vielen guten Gags! 






 CITY OF LIFE

Der Schmelziegel von Dubai wird in diesem emiratischen Film tiefgreifend wiedergegeben. Die Schicksale eines reichen Emiratis, einer britischen Stewardess und eines indischen Taxifahrers werden vor der Glitzerkulisse untrennbar miteinander verwoben. 

Ein sehr kraftvoller, eindringlicher und auch kritischer Film über die sozialen Verhältnisse am Golf (original mit Untertiteln)!






L'AUBERGE ESPAGNOLE

In der spanisch-französischen Komödie treffen Erasmus-Studenten aus verschiedenen Ländern in Barcelona aufeinander – und damit sind die Missverständnisse bereits vorprogrammiert...

Sehr amüsanter Film, nicht nur für Studenten wertvoll! 


 
 


YOU DRIVE ME CRAZY

Mumbai, München und Tokio: Drei Fahrschulen, drei Fahrschüler und sechs Nationen: Wenn man den Führerschein in einem anderen Land noch einmal machen muss, prallen Fahrweisen und Kulturen aufeinander.

Absolut umwerfend und genial komisch!


  



TRANSNATIONALMANNSCHAFT

Fußball-WM im Sommer 2010. Im Mannheimer Stadtteil Jungbusch leben Menschen mit unterschiedlichsten kulturellen Hintergründen – und alle haben sie ihre eigene Definition von Heimat, Kultur, Wurzeln und Leben. 

Mein absoluter Lieblingsfilm über Deutschland mit all seinen kulturellen Seiten! 





Jetzt ist es an Euch: Wer kann noch mehr Filmtipps beisteuern? 

Ich freue mich auf Hinweise und Links! :-) 


Andreas Hauser
Management Consultant | Intercultural Trainer | Lecturer

www.developingculture.com


Sunday, 2 June 2013

Intercultural Management



Perception of Time:
 
A Key in Intercultural Cooperation


What is a deadline? 
How definite is a meeting start at 9 a. m.?
What planning horizons are adequate? 


In our daily interaction, time plays a major factor – whether it comes to assessing past successes, evaluating present status reports or defining future goals.

From an intercultural angle, this is subject to a lot of misunderstandings: different concepts of time exist across the world, and people have a broad variety of applying their own time standards to the private and the work environment. 

Recently, I have come across a wonderful animation film on youtube to touch this topic. With simple illustrations, it describes the differences and gives practical hints. It is 10 minutes long, but is definitely worth the time and highly engaging!




So, where would you place yourself? Past-, present- or future-oriented? And how does that show in working with you in daily life?

"Thinking in options" is my concept of opening up the own perception for different perspectives. Just imagine you are waiting for someone to arrive for a meeting and the person does not show up. This certainly has an effect on you, usually negative – since you are looking at the consequences for yourself.

But what is the actual reason for the late-coming? Here is a list of intercultural options...: 
  • Traffic jam
  • Demonstration of power
  • Coincidential meeting of a friend
  • Testing of your patience
  • Negligence
  • Negotiation tactics
  • Meeting forgotten
  • Religious reasons
  • Emergency in the family
  • Wrong planning
  • Status
  • Control
  • Arrogance
  • Politeness
  • Respect
Coming late out of respect? Unusual concept, but applied in some cultures – I have experienced it myself several times...


The author of the film above references a wonderful book on the concept of time, where Robert Levine measured the pace of life in different countries. The results are not really surprising, as my list taken from the book shows:




Here is the amazon link to the book: 

Robert Levine: A Geography of Time

 


From my personal experience as an intercultural manager and trainer, I perceive the different understanding of time as one of the top threats to successful cooperation. So deeply engraved in the values of cultures and people, it needs to be thoroughly included in the planning of joint projects. 

And even on a personal level, it can create strange situations: while in Germany, a dinner invitation at 7 p.m. should be followed quite closely – the same timing in Latin America might mean an arrival of the guests some time after 8 p.m.... 

:-) 


Andreas Hauser
Management Consultant | Intercultural Trainer | Lecturer

www.developingculture.com


 

Monday, 11 March 2013

Filme in interkulturellen Trainings



Bewegte Bilder erreichen mehr:
Einsatz von Filmen und Spots im interkulturellen Training

SIETAR Regionalgruppe Stuttgart
15. April 2013



Ein interkulturelles Training soll abwechslungsreich sein und Verständnis für die Zielkultur wecken. Ein wirksames Mittel dabei ist der Einsatz von Filmclips, Werbespots oder Ausschnitten, die mehr Authentizität in den Trainingsraum bringen sollen.

Doch welche Filme erreichen das Ziel? Wie sollte die Auswahl getroffen werden? Welche Art von Debriefing ist sinnvoll? Und wo sind die Grenzen dieses Mediums?

Mit Andreas Hauser und Philipp Werner teilen zwei erfahrene Trainer ihren Erfahrungsschatz aus der Praxis und diskutieren das Thema gemeinsam mit dem Publikum.

Andreas Hauser ist Geschäftsführer von developingculture und Leiter der SIETAR Regionalgruppe München. Als Management Consultant und interkultureller Management-Trainer ist er mit speziellem Fokus auf die Arabische Welt sowie Spanien & Lateinamerika tätig. Besonderes Augenmerk seiner interaktiven und abwechslungsreichen Trainingswelten liegt auf dem Einsatz von filmischen Mitteln zur Erreichung von nachhaltigem Lernerfolg.

Philip Werner arbeitet seit 2007 als interkultureller Trainer für den ostasiatischen Raum (China, Japan, Korea), Deutschland und allgemeine Awareness. Seit dem Jahr 2012 beschäftigt er sich mit der ikClips GmbH mit dem Thema E-Learning und Filme im interkulturellen Kontext. Die animierten Clips schlagen dabei die Brücke zwischen Präsenztraining und E-Learning.   

Organisatorisches:
Datum: Montag, 15. April 2013; 18.30 – 20.30 Uhr
Ort: FOM Hochschule für Oekonomie & Management, Rotebühlstraße 121, 70178 Stuttgart
(Bitte berücksichtigen, dass die Parksituation im Westen nicht günstig ist; jedoch: nur 1 Gehminute zur S-Bahn-Haltestelle Schwabstraße)

Anmeldung: 
Bitte melden Sie sich kurz per E-Mail bei (monika.krause@mk-chinaservice.com) oder (ulrike.schwegler@ifavf.de).

Die Teilnahme an dieser Veranstaltung ist sowohl für Mitglieder als auch für Nicht-Mitglieder von SIETAR möglich. Die Veranstaltung ist für SIETAR-Mitglieder kostenfrei, für externe Interessenten wird eine Teilnahmegebühr von € 10,- erhoben.

 
Ich freue mich auf zahlreiche Kollegen für spannenden Input und anregende Diskussionen!  :-)   

Andreas Hauser
Management Consultant | Intercultural Trainer | Lecturer

www.developingculture.com


 

Monday, 4 March 2013

Vortrag Interkulturelles Projektmanagement



SIETAR Austria

Buchvorstellung:
Interkulturelles Projektmanagement in der Arabischen Welt

Andreas Hauser
13. Februar 2013 in Wien


Jung, dynamisch, aktiv: So präsentiert sich SIETAR Austria seit der Neuausrichtung vor gut einem Jahr. Und das zeigt sich vor allem in der Vortrags- und Aktivitätenreihe, die für 2013 auf die Beine gestellt wird. 

Es war für mich eine besondere Freude, die Auftaktveranstaltung am 13. Februar zu gestalten und mein vor kurzem veröffentlichtes Buch "Interkulturelles Projektmanagement in der Arabischen Welt" vorzustellen. 


"Von der Projektwüste zur florierenden Oase..."


Über 40 Teilnehmer hatten sich erwartungsfreudig angemeldet – und sie wurden nicht enttäuscht: Mit Anekdoten, Buchausschnitten und Diskussionen haben wir gemeinsam einen lebendigen Abend bestritten, der auch nach meinem Vortrag in vielen kleinen Diskussionen zum Thema weiterlebte. 


Einleitung: 10 Tipps, wie Sie Ihr internationales Projekt
zielsicher an die Wand fahren


Die Teilnehmer kamen aus den unterschiedlichsten Bereichen: privater und öffentlicher Sektor, Wirtschaft und Non-Profit, Hochschule und Selbständige, in Arabien gelebt und noch nie dort gewesen – was sich auch in der Breite der Diskussionsthemen widerspiegelte. 


Aufmerksames und interessiertes Publikum


Alles in allem war es ein inspirierender Abend, gerade auch für mich als Vortragenden, und ich konnte von dem Austausch viele Anregungen für mich mitnehmen – dafür ein herzliches "Dankeschön" an die tolle Organisation durch SIETAR Austria! :-)

Der Vorstand von SIETAR Austria


Auch die nächsten Termine von SIETAR Austria versprechen viel spannenden Austausch – hier gibt es eine Übersicht über Themen und Vortragende: 



Und weitere Infos zu meinem Buch gibt es natürlich auch, hier der Flyer: 


Ich freue mich auf die nächsten interkulturellen Begegnungen in Deutschland, in Wien oder sonstwo auf der Welt! 
 

Andreas Hauser
Management Consultant | Intercultural Trainer | Lecturer

www.developingculture.com



Sunday, 20 January 2013

IK PM Arabische Welt



Interkulturelles
Projektmanagement
in der Arabischen Welt

Ein Ratgeber aus der Praxis
für die Praxis

Andreas Hauser






Das Buch

Dieser Ratgeber vermittelt den Schlüssel zu langfristigem Erfolg in der Arabischen Welt. Er zeigt die Bedeutung von Interkulturalität im Projektmanagement auf und schafft beim Leser Bewusstsein für kritische Situationen im Arbeitsalltag. Die praktischen Handlungsempfehlungen können direkt in der Zusammenarbeit mit arabischen Auftraggebern, Partnern und Mitarbeitern umgesetzt werden.


Die Inhalte

Projektmanagement im internationalen Kontext
Interkulturelle Managementkompetenz
Die Arabische Welt
Interkulturelles Projektmanagement:

– Strategie und Akquise
– Vorbereitung
– Organisation und Steuerung
– Kommunikation und Information
– Zeitmanagement
– Konfliktmanagement
– Teamentwicklung
– Leadership
– Risikomanagement
– Abschluss


Die Interessenten

Das Buch vermittelt praktische interkulturelle Handlungskompetenz für Projektleiter, Führungs- und Fachkräfte sowie Mitarbeiter, die beruflich in und mit der Arabischen Welt zu tun haben oder sich auf eine Zusammenarbeit / Entsendung vorbereiten.


Der Autor

Andreas Hauser hat mehr als zehn Jahre Projekte in 13 Ländern der Arabischen Welt geleitet. Er ist als Management- und Führungskräftetrainer für interkulturelle Kompetenz im In- und Ausland tätig und lehrt als Dozent an internationalen Hochschulen.



Das Buch kann direkt bei amazon.de bestellt werden, hier der Link:
 


Ich freue mich auf Rückmeldung und wünsche mir, dass das Buch als Inspiration und Leitfaden für den Projekterfolg in der Arabischen Welt wirkt! :-) 


Andreas Hauser
Management Consultant | Intercultural Trainer | University Lecturer

www.developingculture.com


Thursday, 17 January 2013

Buchpräsentation



Interkulturelles Projektmanagement
in der Arabischen Welt

Andreas Hauser

Buchpräsentation
13. Februar in Wien



Endlich ist es soweit: 
Mein Buch ist fertig geschrieben und veröffentlicht!  :-)




Auf Einladung von SIETAR Austria werde ich den Ratgeber am 13. Februar in Wien im Rahmen der Culture-Talk-Reihe vorstellen – hier der Ankündigungstext: 

__________________________________________________

 
Interkulturelles Projektmanagement in der Arabischen Welt

Soft und Hard Skills effektiv verbinden: Interkulturelles Projektmanagement in der Praxis. Am Mittwoch, 13. Februar 2013 wird Andreas Hauser, MBA, Geschäftsführer von developingculture (www.developingculture.com) und Leiter der SIETAR-Regionalgruppe München, aus seinem Erfahrungsschatz aus zehn Jahren Projektleitung und sieben Jahren interkulturellem Training berichten. Auf dieser Basis hat er nun einen Ratgeber veröffentlicht, der den Schlüssel zu langfristigem Erfolg in die Hand gibt: "Interkulturelles Projektmanagement in der Arabischen Welt".

Weiche Faktoren wie z. B. interkulturelle Kompetenz haben es in der schnellen und harten Geschäftswelt oft schwer, Akzeptanz bei Managern und Führungskräften zu finden – dabei sind es gerade die zwischenmenschlichen Fähigkeiten, die oft den Unterschied zwischen Erfolg und Scheitern eines Projekts ausmachen.

Am 13. Februar zeigt Andreas Hauser die Erfolgsfaktoren interkulturellen Projektmanagements auf. Dabei illustriert er Praxisbeispiele aus dem Kulturraum der Arabischen Welt, gibt Autoren-Tipps zur Veröffentlichung eines Buchs und erörtert mit den Teilnehmern, wie das Thema „Interkulturalität“ professioneller bei Unternehmen und Organisationen verankert werden kann.


Programm im Detail:

18:00 Get-Together bei Sekt und Brötchen

18:30 Vortrag & Diskussion mit Andreas Hauser

20:00 Ausklang und Networking

Veranstaltungsort:
Expat Center Wien
, Schmerlingplatz 3, 1010 Wien

__________________________________________________


Ich freue mich über zahlreiches Erscheinen und eine lebhafte Diskussion – wir sehen uns am 13. Februar in Wien! :-)


Andreas Hauser
Management Consultant | Intercultural Trainer | University Lecturer

www.developingculture.com

Sunday, 29 January 2012

Trends interkulturelles Training

 
 
Der interkulturelle Trainingsmarkt: 
Aktuelle Trends aus Trainer- und Anbietersicht

Andreas Hauser

Kolloquium an der LMU in München
25. Januar 2012


Interkulturelle Trainings und Seminare boomen: Für die meisten Trainer und Institute in Deutschland trifft diese Aussage nach der Krise 2009 zu. Dem zunehmenden Bewusstsein in der Wirtschaft und der Gesellschaft, dass kulturelle Hintergründe einen erheblichen Einflussfaktor in der Zusammenarbeit und dem Zusammenleben darstellen, wird damit Rechnung getragen.




Auf Einladung des Instituts für Interkulturelle Kommunikation an der Ludwig-Maximilian-Universität leitete ich vergangene Woche ein Kolloquium, in dem ich vor Studenten und Professoren auf aktuelle Trends am interkulturellen Trainingsmarkt einging. 


ENTSCHEIDUNGSKRITERIEN FÜR IK TRAININGS

Bei der Eingangsübung allerdings ließ ich die Teilnehmer arbeiten: Welche Kriterien würden sie bei der Auswahl eines interkulturellen Trainings ansetzen, was wäre wichtig und was ausschlaggebend? Heraus kam eine Reihe von spannenden Punkten, welche die Komplexität eines guten interkulturellen Trainings in der Realität wiederspiegeln.

Im Zentrum der Auswahl steht für die meisten potenziellen Teilnehmer die Person des Trainers: Erfahrung, Wissen, Persönlichkeit und Fähigkeiten sind hier gefragt, mit unterschiedlicher Gewichtung je nach Zielsetzung des Trainings. Klare Ausschlusskriterien oder absolute notwendige Kriterien konnten hingegen jedoch nicht identifiziert werden, da die spezielle Trainingssituation stets unterschiedliche Kompetenzen verlangt. 

Einen Blog-Artikel zum Thema "Was macht einen guten interkulturellen Trainer aus" habe ich bereits 2010 veröffentlicht: 

 

Bei der anschließende Diskussion kamen allerdings neben den Trainerkompetenzen noch zwei weitere Ebenen zum Vorschein: Institut bzw. Anbieter können eine wichtige Rolle bei der Entscheidung spielen; und ebenso ist sind Infrastruktur bzw. Format (inkl. Preis) auch Kriterien. 





AKTUELLE MARKTTRENDS

Diese Erkenntnis war die Überleitung zum zweiten Teil des Abends, in dem es um aktuelle Trends auf dem interkulturellen Trainingsmarkt ging. Insgesamt vier Haupttrends habe ich dabei identifiziert: 
  • Internationalisierung
  • Spezialisierung
  • Standardisierung
  • Qualifizierung
Bei allen vier Haupttrends geht es darum, dass eine zunehmende Professionalisierung der Branche erkennbar ist, die gestiegene Anforderungen seitens der Teilnehmer und der Unternehmen bzw. Organisationen an die Trainings stellt. Die Themen, die ich dabei beobachte, stelle ich zur Übersicht dar:

Internationalisierung: 
- Trainingssprache Englisch
- Netzwerke weltweit
- Trainings vor Ort
- Globalisierung der Organisationsstrukturen
- Begleitung in verschiedenen Phasen
- Größe und Internationalisierungsgrad des Anbieters
- Blended Learning
- Virtuelle Kontakte

Spezialisierung: 
- Virtuelle Zusammenarbeit
- Teamtrainings - Interkulturelles Projektmanagement
- Sales & Marketing weltweit
- Internationales Leadership
- Spezialisierung auf Branchen und Funktionen
- Entsendungsvorbereitung

Standardisierung:
- Standardprozesse für Trainings
- Vereinheitlichung im internationalen Personalwesen
- Trainingszyklen mit Lernmodulen
- Einheitliche Anforderungen an Trainer und Agenturen
- Allgemeine interkulturelle Trainings firmenweit
- Blended Learning
- Qualitätskontrolle 

Qualifizierung:
- Managementerfahrung
- Zertifizierung
- Methodenwissen
- Messung von Trainingserfolg
- Wissenschaftlicher Hintergrund
- Trainingserfahrung

Auf all die angesprochenen Themen treffe ich zunehmend in meinem beruflichen Umfeld, sei es in meiner Rolle als Trainer, in der Zusammenarbeit mit interkulturellen Instituten und Anbietern, im Rahmen der Organisations- und Personalentwicklung, im akademischen Bereich oder auf den SIETAR-Konferenzen.

Aus meiner Sicht boomt die Branche, sie bewegt sich und sie steuert einen höheren Grad an Professionalität an: alles Herausforderungen, mit denen die verschiedene Akteure umgehen müssen, wenn sie weiter erfolgreich sein wollen.

Ich danke den Teilnehmern am Kolloquium für den regen Austausch und freue mich auf weitere Diskussionen zu dem Thema. Meine hier dargestellten Gedanken geben eher den Anfang als das Ende des Prozesses wieder – ich bitte um weitere Kommentare und Perspektiven! :-) 


Andreas Hauser
Management Consultant | Intercultural Trainer | University Lecturer

www.developingculture.com